WEAZEL NEWS – EXKLUSIVINTERVIEW „Was kommt für Joshy Sakuto?“ Der ehemalige Bürgermeister spricht über seinen Rücktritt, die Vorwürfe, sein Privatleben und das Leben nach dem Amt Los Santos, 12. September 2026 — La Sombra stellt Fragen. Inzwischen richtet sich ihre Kritik auch musikalisch gegen Weazel News. Uns wird vorgeworfen, Joshy Sakuto ohne Beweise zu verteidigen, Aussagen zu verdrehen und aus Angst vor der Wahrheit die Bürger im Dunkeln zu lassen. Unsere Antwort darauf ist simpel: Wir stellen die Fragen – direkt an den Menschen, um den es geht. Joshy Sakuto, ehemaliger Bürgermeister von Los Santos, spricht mit Weazel News über seinen Rücktritt, die gegen ihn erhobenen Vorwürfe, seine Kontakte und sein Leben nach dem Amt. Wir stellen die Fragen. Joshy Sakuto liefert die Antworten. „Wir stellen Fragen. Wir hören zu. Wir berichten.“ — Weazel News DER RÜCKTRITT WEAZEL NEWS: War Ihr Rücktritt bereits länger geplant oder gab es ein bestimmtes Ereignis, das Ihre Entscheidung ausgelöst hat? JOSHY SAKUTO: Mein Rücktritt war bereits seit längerer Zeit geplant. Es gab kein einzelnes Ereignis, das diese Entscheidung ausgelöst hat. Ich habe mir die Entscheidung gut überlegt und sie letztlich aus persönlichen Gründen getroffen. WEAZEL NEWS: Gab es politischen Druck auf Sie oder war der Rücktritt ausschließlich Ihre persönliche Entscheidung? JOSHY SAKUTO: Der Rücktritt war meine persönliche Entscheidung. Politischer Druck war dabei nicht ausschlaggebend. IHR LEBEN NACH DEM BÜRGERMEISTERAMT WEAZEL NEWS: Sie waren über längere Zeit eine der bekanntesten Personen der Stadt. Wie fühlt es sich an, plötzlich nicht mehr Bürgermeister zu sein? JOSHY SAKUTO: Natürlich ist es eine Umstellung. Viele Menschen verbinden meinen Namen weiterhin mit dem Amt und sprechen mich auch darauf an. Damit kann ich gut umgehen. Gleichzeitig freue ich mich darauf, jetzt etwas mehr Abstand zu gewinnen und zu sehen, was die Zukunft für mich bereithält. WEAZEL NEWS: Und worauf sind Sie ehrlich gesagt froh, künftig verzichten zu können? JOSHY SAKUTO: Definitiv auf den dauerhaften Stress und den zeitlichen Druck. Das Amt bringt eine große Verantwortung mit sich, die einen auch außerhalb der eigentlichen Arbeitszeiten begleitet. Etwas mehr Ruhe kann sicherlich nicht schaden. WEAZEL NEWS: Was kommt jetzt? Haben Sie bereits konkrete Pläne für Ihr Leben nach dem Bürgermeisteramt? JOSHY SAKUTO: Zunächst möchte ich mich verstärkt um private Dinge kümmern und die Zeit mit meiner Partnerin genießen. Außerdem möchte ich wieder mehr von der Welt sehen, reisen und Dinge unternehmen, für die während meiner Amtszeit schlicht die Zeit gefehlt hat. JOSHY SAKUTO – PRIVAT WEAZEL NEWS: Während Ihrer Amtszeit stand Ihr politisches Leben ständig im Mittelpunkt. Wie sehr hat das Ihr Privatleben beeinflusst? JOSHY SAKUTO: Sehr stark. Das Amt hat einen großen Teil meiner Zeit und Aufmerksamkeit beansprucht. Für spontane Dinge oder einfach Zeit für mich und mein privates Umfeld blieb dadurch oft wenig Raum. Das war nicht immer einfach. WEAZEL NEWS: Wie hat Ihre Partnerin auf Ihren Rücktritt reagiert? JOSHY SAKUTO: Sie hat den Rücktritt grundsätzlich positiv aufgenommen, vor allem weil dadurch wieder mehr Zeit für unser gemeinsames Privatleben entsteht. Gleichzeitig hat sie meine Entscheidung während meiner gesamten Amtszeit unterstützt und wäre auch weiterhin hinter mir gestanden, wenn ich mich anders entschieden hätte. WEAZEL NEWS: Ihre Partnerin kennt vermutlich eine Seite von Ihnen, die die Öffentlichkeit nur selten zu sehen bekommt. Was würde sie über Joshy Sakuto erzählen, das man niemals in einer politischen Schlagzeile lesen würde? JOSHY SAKUTO: Das sollten Sie vermutlich besser sie selbst fragen. Ich glaube, die Menschen, die mir privat nahestehen, kennen mich ohnehin deutlich besser als es irgendeine politische Schlagzeile vermitteln könnte. DIE VORWÜRFE WEAZEL NEWS: La Sombra spricht von möglichen finanziellen Unregelmäßigkeiten und Schwarzgeld. Was sagen Sie zu diesen Vorwürfen? JOSHY SAKUTO: Diese Vorwürfe weise ich zurück. Ich habe mit den genannten finanziellen Aktivitäten nichts zu tun und sehe keinen Grund, mich mit Vorgängen in Verbindung bringen zu lassen, an denen ich nicht beteiligt war. WEAZEL NEWS: Gab es während Ihrer Amtszeit finanzielle Vorgänge oder Geschäfte, bei denen Sie heute sagen würden, dass diese genauer hätten hinterfragt werden müssen? JOSHY SAKUTO: Mir sind keine Vorgänge bekannt, bei denen ich im Nachhinein sagen würde, dass ich bewusst etwas hätte hinterfragen müssen. Natürlich kann man rückblickend immer einzelne Entscheidungen oder Abläufe anders bewerten. Mir sind jedoch keine konkreten finanziellen Unregelmäßigkeiten bekannt. WEAZEL NEWS: Haben Sie jemals Geld angenommen oder erhalten, bei dem Sie Zweifel an dessen Herkunft hatten? JOSHY SAKUTO: Nein. Ich habe kein Geld angenommen oder erhalten, bei dem mir die Herkunft zweifelhaft erschien. WEAZEL NEWS: Wie eng waren Ihre Kontakte zur Tuning-Szene tatsächlich? JOSHY SAKUTO: Meine Kontakte zur Tuning-Szene waren nicht ungewöhnlich oder besonders eng. Es gab dort normale soziale und persönliche Kontakte, wie sie auch zu anderen Teilen der Stadtgesellschaft bestanden haben. WEAZEL NEWS: La Sombra deutet an, dass die Tuning-Szene genutzt werden könnte, um finanzielle Aktivitäten zu verschleiern. Haben Sie dort jemals etwas beobachtet, das Ihnen verdächtig vorkam? JOSHY SAKUTO: Nein. Ich habe dort nichts beobachtet, das für mich auf entsprechende finanzielle Aktivitäten oder andere Unregelmäßigkeiten hingedeutet hätte. WEAZEL NEWS: Gab es Personen in Ihrem Umfeld, bei denen Sie wussten oder vermutet haben, dass sie in illegale Geschäfte verwickelt sein könnten? JOSHY SAKUTO: Nein. Mir liegen keine entsprechenden Erkenntnisse vor. Hätte ich konkrete Hinweise auf illegale Aktivitäten gehabt, hätte ich diese selbstverständlich JoshySakuto dann eigentlich? DIE FRAGE AN DEN MENSCHEN HINTER DEM AMT WEAZEL NEWS: Joshy Sakuto war Bürgermeister. Jetzt ist er es nicht mehr. La Sombra stellt Fragen über Ihre Vergangenheit. Die Öffentlichkeit stellt Fragen über Ihren Rücktritt. Wir haben Sie nach Politik, Geld, Kontakten und Ihrem Privatleben gefragt. Aber wenn all diese Schlagzeilen verschwinden: Wer ist Joshy Sakuto dann eigentlich? JOSHY SAKUTO: Im Grunde bin ich einfach Joshy. Ein Mensch, der neben seiner politischen Tätigkeit auch ein Privatleben hat, Menschen um sich herum, die ihm wichtig sind, und jetzt vor einem neuen Lebensabschnitt steht. Das Amt war ein Teil meines Lebens, aber es definiert nicht meine gesamte Person. WEAZEL NEWS: Gibt es etwas, das Sie Ihrer Partnerin, Ihrer Familie oder Ihrem persönlichen Umfeld nach dieser turbulenten Zeit sagen möchten? JOSHY SAKUTO: Ich möchte mich bei den Menschen bedanken, die während dieser Zeit an meiner Seite geblieben sind und mich unterstützt haben. Gerade in einer öffentlichen Position merkt man, auf wen man sich wirklich verlassen kann. Dafür bin ich dankbar. WEAZEL NEWS – DAS FAZIT La Sombra sagt: „Wir stellen die Fragen, die ihr nicht stellt.“ Wir haben unsere gestellt. Nicht aus dem Schatten, sondern direkt an Joshy Sakuto. Wir haben nach Rücktritt, Vorwürfen, Geld, Kontakten und seinem Privatleben gefragt. Ob seine Antworten überzeugen, entscheidet nicht Weazel News – sondern unsere Leser. — Weazel News Redaktion